• Gedanken Architektur

    Gerhard Wagener

Der Coach

Der Coach

  • 1957 in Bayern geboren
  • Seit 1983 Seminarleiter im In – und Ausland
  • Ausbildung zum Hypnosetherapeuten (Kurt Tepperwein, Hubert Scharl)
  • 1991 staatliche Prüfung zum Heilpraktiker
  • Coach von Moderatoren, Schauspielern, Führungskräften, Musikern und Sportlern
  • Beratung und Coaching für Teilnehmer bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und Deutschen Meisterschaften
  • EMDR Ausbilder seit 1992
  • NLP Lehrtrainer (Robert Dilts, Dr. Günther Bayer)

Die Philosophie

 

Das Leben bietet uns eine ganze Reihe von Herausforderungen. Die Mehrzahl dieser Aufgaben meistern wir, ein paar wenige jedoch scheinen beinahe unlösbar zu sein.
Oft haben die „Unlösbaren“ eine lange Geschichte,

wir haben vielfach darüber gesprochen und so sind diese Lebensaspekte zu „treuen“ Begleitern geworden.

Das Ganze wäre halb so schlimm, wenn uns diese „Begleiter“ nicht abhalten würden,

Lebensfreude zu empfinden, den geliebten Partner zu finden oder erfolgreich zu sein.

Es scheint wie verhext, man kann tun was man will – es führt immer wieder in die selbe Sackgasse.

Wenn sie an diesem Punkt angekommen sind, ist die Zeit gekommen sich einen Coach an die Seite zu stellen.

Ihre „Gedankenarchitektur“ hat vielleicht Mauern, an deren Stelle ein Fenster oder eine Tür sein sollte. Vielleicht haben sie im Laufe der Zeit ihre Schlüssel für jene verschlossene Türe verloren, welche den Weg in die Freiheit und Freude öffnen sollte. Dabei brauchen sie nichts von Außen, denn alles was notwendig ist um ihre Not zu wenden, haben sie bereits in sich, es ist nur nicht aktiviert.

Gerne begleite ich sie auf diesem neuen Weg.

 

 

 

Das Spektrum

Psychotherapeutische Lösungen

  • Traumatische Erfahrungen
  • Ängste
  • Depressive Verstimmung
  • Süchte
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Selbstbewusstseins Defizite

Blockaden Coaching

  • Ein „ausgebremstes“ Leben
  • Wiederkehrende Einschränkungen
  • Innere „Mauern“
  • Blockaden Ziele zu erreichen

Systemisches Coaching

  • Problematische Familienkonstellationen
  • Problematische Gruppenkonstellationen

Ziele, Visionen & Mission verwirklichen

  • Suchen und finden der wahren „Berufung“
  • Neuroimaginative Inthronisation von Zielen

 

Systemisches EMDR

EMDR (EMDR = eye movement desensitization and reprocessing) wurde von der amerikanischen Psychologin Francine Shapiro entwickelt und seit 1989 als Therapieverfahren zur Behandlung von Patienten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) und anderen Trauma bezogenen Symptomen eingesetzt. EMDR zählt zu den wirksamsten psychotherapeutischen Verfahren.

Prolongierte Exposition nach Foa.

Aus den Angstbewältigungsverfahren von Lang (1979) entwickelt. Die PE wurde zunächst an Vergewaltigungsopfern und weiterer Traumatisierter, z.B. Soldaten angewendet. Die Erinnerungen werden durch die Aktivierung einer Furchtstruktur im Hier und Jetzt wieder erlebbar, detailliert durchgearbeitet und das
ermeidungsverhalten überwunden. Durch die positive Erfahrung verändern sich auch dysfunktionale Kognitionen und psychophysiologische Reaktionen.

Hypnotherapie nach Erickson

Bei der Hypnose nach Erickson handelt es sich um eine kommunikative Kooperation von Therapeut und Klient, wobei der Hypnotherapeut dem Klienten hilft, in eine hypnotische Trance zu gelangen und diesen Zustand für die Veränderungsarbeit zu nutzen. Der Hypnotherapeut nutzt unter anderem Metaphern, Sprachbilder, Analogien und Wortspiele, um bei dem Klienten in Trance neue Lösungsmöglichkeiten für seine Probleme anzuregen. Die Kontrolle bleibt dabei vollkommen beim Klienten.

Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP)

ist eine Kommunikationstechnik zur
Veränderung psychischer Abläufe im Menschen, die unter anderem Konzepte aus der Klientenzentrierten Therapie, der Gestalttherapie, der Hypnotherapie und den Kognitionswissenschaften sowie des Konstruktivismus aufgreift.

Systemisches EMDR

 

  • EMDR ist eine Methode zur Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), die durch gezielte und geführte Augenbewegungen die rechte und die linke Hälfte des Gehirns stimuliert und somit neuronale Verbindungen schafft, die zur Verarbeitung traumatischer Erlebnisse erforderlich sind. EMDR ist seit 2006 vom wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie für die Behandlung von PTBS wissenschaftlich anerkannt.
  • Der derzeitige Stand der Forschung geht davon aus, dass bei einem Trauma Bilder des schrecklichen Erlebnisses in der rechten Hirnhälfte gespeichert werden. Gleichzeitig wird die linke Hirnhälfte mit dem Sprachzentrum blockiert. Es kommt zum „sprachlosen Entsetzen“.
  • Durch die fehlende Verbindung der beiden Hirnhälften kann das traumatische Ereignis nicht in Sprache umgewandelt und auch nicht angemessen verarbeitet werden.
  • Im EMDR-Modus (REM) werden nun aktiv beide Hälften des Hirns durch Stimulation aktiviert, wodurch neuronale Verbindungen geschaffen werden, die eine Verarbeitung des Erlebnisses ermöglichen.
  • Die Stimulation wird im VAKOG Modell (Sinneswahrnehmung) ausgelöst und erreicht somit sämtliche menschlichen Kommunikationswege.
  • Im systemischen EMDR werden Quintessenzen aus Hypnose, NLP, Systemik und Mind Kinetik eingesetzt, um den Anwendungsmöglichkeiten ein offenes Feld zu bereiten.
  • Systemisches EMDR ist eines der mächtigsten Werkzeuge Erlebtes nachhaltig zu verarbeiten und einen effektiven Neubeginn zu initiieren.

 

Systemische Coaching Ausbildung

Kursinhalte der Weiterbildung:

    • Einführung in die theoretischen Grundlagen des Systemischen Arbeitens
    • Grundlagen systemischer Theorie
      Einführung in die Geschichte der Systemischen TheorieDas Menschenbild in der Systemischen BeratungAspekte der Wahrnehmungs- und Kommunikationstheorie
    • Einführung in Systemisches HandelnGrundhaltung der Systemischen Beratung: Allparteilichkeit, Neutralität, Unerschrockenheit vor jeglicher Gewissheit.Einführung in systemische Basistechniken: anknüpfen an die Problemerzählung, Reframing,Problem-, Ressourcen- und Lösungsorientierung.Anregungen zur Entwicklung einer professionellen, beraterischen Identität;
    • Systemische TheorieKybernetik 1. und 2. Ordnung:Theorie(n) Sozialer Systeme (Charakteristika lebender und sozialer Systeme, System-Umwelt-Verhältnis, Selbstreferenz, Selbstorganisation,
      Synergetik)
  • Wissenschaftstheoretische und epistemologische Positionen: Erkenntnistheorie, Autopoiese  Konstruktionismus Konstruktivismus,
  • Familientherapeutische / systemische Schulen, ihre Richtungen und Interventionen
  • Die Arbeit mit spezifischen Klientensystemen
  • Familien in besonderen Lebenssituationen
  • Krisenhafte Zuspitzungen in Familien
  • Erlebnisaktivierende, symbolisierende Methoden der Systemischen Beratung: Skulptur Arbeit und Aufstellungen, die Arbeit mit dem Familienbrett, Rituale, Geschichten und Metaphern. Narrative Beratungsarbeit, Externalisierungen, Tetralemma.

Coaching Retreat für Singles

Warum trifft Amors Pfeil immer daneben

und wenn er doch einmal trifft,

dann oft in die „alte Wunde“ ??

In Beziehung mit Anderen gehen heißt – in Beziehung zu sich selbst
gehen können. Die „Tretminen“ liegen durch bestimmte
Erfahrungen oft am

Wegesrand der Zweisamkeit und genau diesen
Bereich wollen wir befreien von jenen Strukturen.

So wird der Weg frei für eine vorurteilsfreie Begegnung und der
gute Amor findet sein Zielwasser wieder.

*

Der Workshop dauert eine Woche und findet an einem
angenehmen Ort im In oder Ausland statt.

 

THE CORE EXPERIENCE

Seminarinhalte:

  • Erkenntnis über die Zusammenhänge von Denkapparat und eigenem
    „Schicksal“
  • Die „Ertragsseite“ von Blockaden und „Minuserlebnissen“.
  • Energietransfer der blockierenden Elemente in aktive Lebensenergie
  • Gestaltung der wünschenswerten Gegenwart
  • Gestaltung der wünschenswerten Zukunft
  • Begrüßung im neuen Lebensmodus
  • Seminardauer 1 Woche


Trauma Therapie Ausbildung

  • Die Therapieziele in der Behandlung traumatisierter Menschen gehen über die Auseinandersetzung mit dem eigentlichen Trauma hinaus.
  • Ganz grundsätzlich geht es um die Linderung der Folgen der erlebten Traumata und um die Verbesserung der Lebensqualität und Fähigkeit den
    Alltag zu bewältigen.
  • Es geht um den Aufbau von Selbstbewusstsein und Abbau von Hilflosigkeit; die Entwicklung von Wahlfreiheit statt destruktiver Bindung; den
    Aus-bau und das Entwickeln von Stärken (Ressourcen) und Bewältigungsfertigkeiten statt Bindung von zu viel Energie in Wiedererleben (Intrusionen und Flashbacks) und Vermeidung (Dissoziation).

Ziel-Ebenen

Zielebene 1: behinderndes Verhalten:

  • Umgang mit Dissoziation
  • Aufbau von Sicherheit und Halt in Beziehungen
  • Entwicklung von Stärken- und Ressourcenvorstellungen
  • verbesserter Umgang mit Stress und Anforderungen
  • Vermittlung von Strategien zur Emotionsregulierung und Selbstfürsorge
  • Angst und Scham

Zielebene 2: Schwere psychosoziale Probleme:

  • Korrektur schwieriger Beziehungsmuster
  • Verbesserung von Achtsamkeit und der Fähigkeit, die Beweggründe anderer nachzuvollziehen und zu verstehen
    (Mentalisierung)

Zielebene 3: PTBS aufrechterhaltendes Verhalten:

  • Meidungs- und Fluchtstrategien, Intrusionen, Alpträume
  • Veränderung problematischer Einstellungen und Denkweisen im Zusammenhang mit der körperlichen und psychischen
    Symptomatik
  • die Erarbeitung eines verständlichen und plausiblen Erklärungsmodells für die Entstehung und Chronifizierung der komplexen
    Symptomatik
  • Stärkung der Bewältigungskompetenz im Umgang mit den Trauma Folgen
  • Erarbeitung von Distanzierungstechniken gegenüber Trauma Erinnerungen
  • Stärkung von im Hier und Jetzt verankerten Emotionen durch Aufrechterhaltung des Gegenwartsbezugs sowie den Abbau von
    traumaassoziierten emotionalen Automatismen (sog. Achtsamkeitsbasierte Exposition)
  • Arbeit mit inneren Selbst-Anteilen und Erlernen von Strategien zur Selbst Beelterung und Fürsorge (sog.
    „Innere-Kind-Arbeit“).

Zielebene 4: Eingeschränkte Lebensqualität, geringer Selbstwert, Schwierigkeiten im
Umgang mit Körper / Sexualität.

  • Wiedererlangung einer positiven Körperwahrnehmung bzw. eines positiven
    Körper-schemas.
  • Verbesserung der Wahrnehmung und des Ausdrucks eigener Bedürfnisse sowie die
    Förderung sozialer Kompetenzen
  • Erarbeitung von neuen Strategien und Handlungsalternativen im Umgang mit
    Proble-men und Belastungsfaktoren des alltäglichen Lebens.
  • Darüber hinausgehende Ziele können sein:
  • Therapie typischer psychischer Begleit- und Folgeprobleme, wie:
  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • Ängste
  • Zwänge
  • Abhängigkeitserkrankungen
  • Dissoziative Störungsbilder.