Wenn du etwas wirklich willst….

wenn du etwas wirklich willst

……dann musst du es ganz und gar wollen. Dein ganzes Denken, dein Handeln, dein Fühlen dem Einen verschreiben. Es darf keine Zweifel geben, ob es gelingt. Wenn es jedoch deine Prinzipien verletzt, dann überprüfe, ob es wirklich Deines ist oder das der Anderen. Wenn du deine Würde dafür geben musst, ist es den Preis nicht wert. Wenn es deine Ehre verletzt, lohnt es sich hinter die Kulissen dieser Ehre zu schauen, es könnte sein, dass sich ein blockierender Glaubenssatz dahinter versteckt.

Wenn du deinen Reichtum wahrnehmen möchtest, vergleiche dich mit Jenen, die weniger haben. Wenn hoch hinaus möchtest, orientiere dich an Jenen, die den Weg erfolgreich gegangen sind.

Bei all dem was du vor hast denke immer daran, dass du deine Seele nicht verlierst, denn wenn du das tust, gibt es kein Ziel mehr, für welches es sich lohnt morgens aufzustehen.

Andere Umstände

andere Umstände

Soeben noch durch die Partyszene gerockt, Alkohol gehört dazu, natürlich versteht sich ein Joint ab und zu von selbst.

Plötzlich bist du in anderen Umständen, du erwartest ein Kind. Du bist dir darüber bewusst, dass das Leben von Gestern für dein werdendes Leben in deinem Bauch eine Katastophe wäre. Deine Sicht auf das Leben ändert sich von einem Tag auf den anderen.

Dieses Beispiel zeigt deutlich, was es braucht, um sein Leben in eine neue Variante zu verwandeln – Eigenmotivation, Entscheidungen und Bewusstheit.

Wir kommen automatisch in andere Umstände, wenn wir den Fokus auf ein neues Leben mit der selben Intensität und Unumstösslichkeit richten, wie auf eine Schwangerschaft und das Neugeborene.

Probleme, Traumata und andere Dämonen aus der Perspektive des Gehirns.

Probleme, Traumata und andere Dämonen aus der Perspektive des Gehirns.

Probleme, Traumata und andere Dämonen aus der Perspektive des Gehirns.

Oh je, jetzt bucht er wieder eine Therapiestunde. Als er den Artikel bei Facebook gelesen hat, ist er wieder in „Entsorgungsrage“ gefallen. Was er nicht weiß (auch nach so vielen Rückschlägen), dass das so keinen Sinn macht. Seit Jahren hebe ich die Erinnerungen an den Unfall auf und von dem dunklen Kellerraum in den er gesperrt wurde gar nicht zu sprechen. Im Laufe der Jahre, hab ich wie gewünscht dicke Zäune mit Blinklichtern und Tretminen um all die Ereignisse gebaut, damit er sie ja nicht verliert. Der Typ ist total schizo. Er sagt ständig, dass er die Probleme loswerden will, gibt mir aber den Auftrag, dass ich sie beschützen soll und schimpft mich dann, dass ich seinen Wünschen entspreche. Ihr glaubt mir das nicht? Also bitte, ich nehme euch einmal mit in meine Welt.

Abgesehen von dem ganzen anderen Kram wie Sehen, Hören, Fühlen, Sprechen usw. verbringe ich den größten Teil meines Daseins mit Wunscherfüllung. Ihr braucht gar nicht so blöd  die Augen verdrehen, es ist so – ich erfülle die Wünsche von diesem Typ, seit er selbstständig denken kann. Was für euch da draußen ein gesprochener Satz, ist für mich ein Gedankengang. Also – du denkst, ich mache. Ach ihr meint das nicht so, wie ihr denkt? Und woher soll ich das wissen und wie stellt ihr euch das Ganze dann überhaupt vor?

Also zum mitscheiben. Ihr denkt etwas einmal und dann nicht wieder, dann interessiert es mich nicht. Ihr denkt etwas öfter, dann werde ich aufmerksam und bereite schon mal einen Speicherplatz vor. Ihr denkt es immer wieder – ich speichere es für euch ab und schütze es per Passwort.

Wie, davon habt ihr nichts gewusst. Was sollte es denn sonst für einen Grund geben, immer wieder das Gleiche zu denken, wenn es gar nicht wichtig ist? Ach die Passwörter habt ihr auch vergessen? Ich soll die Passwörter einfach rausrücken? Nö, nö. Wenn ihr nicht mal in der Lage seid, die einfachsten Gebrauchsanweisungen zu verstehen, dann gehe ich doch nicht das Risiko ein, dass ihr mir hier alles durcheinander bringt. Welche Gebrauchsanweisung?

Ok, damit ihr vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer werdet hier die Regeln (das ist das letzte Mal). 1. Denke was du willst und nicht, was du nicht willst. 2. Wenn du in der Vergangenheit falsch gedacht haben solltest, musst du ab jetzt überwiegend richtig denken und zwar oft, nicht drei Mal nicht dreißig Mal, sondern dreitausend Mal, sonst glaube ich dir nicht, dass es ernst meinst.

Wenn ich den Eindruck habe (du musst es beweisen), dass du wirklich die passwortgeschützten Speicher verändern möchtest, dann würde ich (gnädiger Weise) eventuell, unter Umständen vielleicht in Erwägung ziehen, die Passwörter preiszugeben. Warum ich so eigensinnig bin? Weil ich dich kenne und weiß, was war und ich nicht schon wieder zusammengeschissen werden will. Am Besten, wir machen das zu dritt. Du – ich und ein Profi für Denkapparate.

 

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