All meine „ABER“

aber

Kommunikation mit dem Aber

Das geht aber nicht, dazu brauche ich aber, aber wenn ich erst….!

All die „ABER“ als Vorwand verwendet, lassen das Leben verstreichen, um dann zu sagen:“aber jetzt ist es leider zu spät“! Wenn sich der „Aber Rhythmus“ erst einmal etabliert hat, durchwirkt er das Denken genau so wie die Kommunikation.

Achtsamkeits Übung:

  1. Richte deine Aufmerksamkeit auf deine „ABER“.
  2. Identifiziere, jedes ABER nach seinem Daseins Grund (wovor/wovon hält es mich ab?).
  3. Überprüfe die Gründe nach Ängsten und einschränkenden Emotionen.
  4. Ordne diese Ängste Ereignissen oder Erlebnissen zu, welche einer Ursache gleich kommen.
  5. Werde dir klar darüber, dass du die Ereignisse „warm“ hältst, indem du die Lösung scheust.
  6. Entscheide vehement das ABER zu tauschen für ein:“ich habe und bin Alles, was es braucht, um glücklich(erfolgreich, gesund, geliebt…..) zu sein“!
  7. Beginne – JETZT!!!